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BMW iX4 (NA7): Der elektrische Coupé-SUV auf Neue-Klasse-Basis

  • 6. Juni
  • 2 Min. Lesezeit
Der X4 ist Geschichte – doch sein Erbe lebt weiter. BMW hat die Produktion des X4 Verbrenners im November 2025 eingestellt, ohne eine direkte Nachfolgeversion mit Verbrennungsmotor zu planen. Was kommt, ist etwas Neues: der BMW iX4, intern als NA7 bezeichnet – ein rein elektrisches Coupé-SUV auf Basis der Neue-Klasse-Plattform.

Coupé-Linie trifft Neue-Klasse-Gesicht

Der iX4 übernimmt die Front- und Heck-Signaturbeleuchtung seines praktischeren Bruders iX3, hebt sich jedoch durch eine auffällig geschwungene Dachlinie ab – das primäre Unterscheidungsmerkmal zwischen den beiden Modellen.


Ein Vergleich mit dem iX3 zeigt eine weitgehend identische Frontpartie, doch das SUV-Coupé-Heck setzt einen eigenen Akzent. Mit seiner ausgeprägter abfallenden Dachlinie als jedes bisherige SAC ist der iX4 das kühnste Coupé-SUV in BMWs Lineup.


Im Innenraum setzt BMW auf das Panoramic iDrive-System: Ein breites, durchgehendes Displayband unterhalb der Windschutzscheibe sowie ein zentraler Touchscreen prägen das Cockpit – ganz im Stil der anderen Neue-Klasse-Modelle. Wer maximalen Kofferraum oder viel Kopffreiheit hinten sucht, sollte allerdings zum iX3 greifen – das Innenraumvolumen des iX4 fällt aufgrund der Coupé-Linie geringer aus.


Antrieb & Technik: Neue Klasse durch und durch

Technisch lehnt sich der iX4 eng an den iX3 an. Die iX4 50 xDrive Variante kommt mit zwei Elektromotoren und Allradantrieb – eine Systemleistung von 463 PS (345 kW) und 476 lb-ft (645 Nm) Drehmoment sind zu erwarten.


Technisch wird ein 108-kWh-Akku mit 800-Volt-Architektur und ultraschnellem Laden bis zu 400 kW erwartet – die Reichweite soll bei über 650 Kilometern liegen. Damit lassen sich in nur 10 Minuten Laden bis zu 370 Kilometer Reichweite nachladen.


Ein weiteres Highlight der Neue-Klasse-Technik: Das sogenannte «Heart of Joy»-Steuergerät vereint Fahrdynamikfunktionen wie Antrieb, Rekuperation, Lenkung und Bremsen in einer einzigen Einheit. Durch kürzere Rechenzeiten soll etwa die Drehmomentverteilung auf die einzelnen Räder spürbar präziser werden.


Modellvarianten & Marktstart

Drei Varianten sind bestätigt: iX4 40 xDrive und 50 xDrive ab November 2026, gefolgt vom M60 xDrive im März 2027 – alle ausschliesslich im BMW-Werk Debrecen in Ungarn gebaut.


Die offizielle Weltpremiere wird für Spätsommer oder Frühherbst 2026 erwartet – möglicherweise am Pariser Autosalon, auch wenn BMW das Datum noch nicht bestätigt hat.


Zum Preis: Der iX4 dürfte die 70.900 Euro des iX3 50 xDrive übertreffen. Sobald BMW für den iX3 eine günstigere Einstiegsmotorisierung nachliefert, wird auch der iX4-Basispreis entsprechend tiefer angesetzt.


Kommt auch ein iX4 M?

Langfristig ist ein elektrischer X4 M (intern ZA7) wahrscheinlich – nach demselben Viermotor-Konzept, das BMW auch für den elektrischen X3 M und M3 entwickelt, mit potenziell über 800 PS.


Der BMW iX4 ist mehr als ein Coupé-Ableger des iX3. Er steht für BMWs Bekenntnis zur Neue-Klasse-Strategie und zeigt, wie das Unternehmen sportliche Elektromobilität weiterentwickelt. Mit schnellem Laden, über 650 km Reichweite und dem typischen SAC-Flair positioniert sich der iX4 als ernsthafte Alternative zu Modellen wie dem Audi Q6 Sportback e-tron oder dem Tesla Model Y – nur eben mit dem blauen Propeller.

Meine Blog Artikel erstelle ich aus folgenden Quellen und Hilfsmittel:

Quellen: BMW Press Group, Google, Instagram, Erfahrungen aus dem Auto Gewerbe

Hilfsmittel: Für die Grammatik der Texte nutze ich Google Gemini und Claude

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