BMW Group: Solider Start ins 2026 - Rekord-Bestellungen beim iX3
- 6. Mai
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Was bedeutet es, wenn ein Unternehmen von einem „soliden Jahresauftakt" spricht? Bei BMW heißt das: Der Start ins Jahr 2026 lief besser als die letzten beiden Quartale 2025 – und das in einer Zeit, in der die Autobranche weltweit unter Druck steht. Mit jedem Euro Umsatz verdiente BMW rund 7,6 Cent, genauso viel wie im gesamten Jahr 2025.
Rekord-Bestellungen in Europa
Die globalen Auslieferungen gingen leicht zurück, doch in Europa läuft es für BMW besser denn je: Im ersten Quartal 2026 gingen so viele Bestellungen ein wie nie zuvor in einem einzigen Quartal. Besonders stark: Elektroautos. Die Bestellungen für vollelektrische Fahrzeuge stiegen in Europa um über 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allen voran der neue BMW iX3 – allein bis Ende März gingen mehr als 50.000 Bestellungen ein.
„Nie zuvor haben wir in Europa so viele Auftragseingänge erzielt wie in den ersten drei Monaten des Jahres. Der Schlüssel zum Erfolg ist unser breites Produktangebot: Mit unseren starken Marken bedienen wir die entscheidenden Segmente und bieten unseren Kunden die volle Auswahl an allen Antriebsvarianten." — Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG
Was drückt auf den Gewinn?
Der Gewinn ist im Vergleich zum Vorjahresquartal spürbar gesunken – das ist der ehrliche Teil. Drei Faktoren belasten BMW aktuell besonders: Erstens drücken Zölle die Gewinnmarge um 1,25 Prozentpunkte – bei einem Milliardenunternehmen ein erheblicher Betrag. Zweitens schadet der starke Euro: Was BMW in den USA und China verdient, ist in Euro umgerechnet weniger wert. Drittens schrumpft der chinesische Automarkt stark, BMW hat den Rückgang aber besser abgefedert als der Gesamtmarkt.
Gleichzeitig reagiert BMW mit konsequentem Sparen: Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben sanken um 11,5 Prozent, die Investitionen sogar um fast 39 Prozent. Nach dem großen Investitionspeak 2024 für die „Neue Klasse" – BMWs grundlegende Produkterneuerung – werden die Gelder nun gezielter eingesetzt.
„Flexibilität und Umsetzungsgeschwindigkeit zählen zu den Stärken der BMW Group. Die Neue Klasse ist der beste Beweis dafür. Im wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld blicken wir stets auf die Kosten – unser Kostenmanagement zielt auf nachhaltige Wirkung." — Walter Mertl, Finanzvorstand der BMW AG
Prognose für 2026 bestätigt
BMW bestätigt trotz eines schwieriger gewordenen Umfelds seine Jahresziele – das ist die wichtigste Botschaft des Quartals. Weltweit erwartet das Unternehmen ähnlich viele Auslieferungen wie 2025, eine Gewinnmarge im Automobilbereich von 4 bis 6 Prozent und einen freien Cashflow von über 4,5 Milliarden Euro. Der Gesamtgewinn des Konzerns dürfte leicht unter Vorjahr liegen.
„Strategische Konsistenz, operative Leistungsstärke und hohe Flexibilität zahlen sich aus. Wir sind richtig aufgestellt, um auch unter herausfordernden Bedingungen nachhaltig erfolgreich zu sein." — Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW AG
BMW startet solide in ein herausforderndes Jahr. Die Zahlen sind schlechter als vor einem Jahr – aber das war erwartet und geplant. Was zählt: Der Autobauer verdient weiter profitabel, baut Kosten ab, hat volle Auftragsbücher in Europa und setzt mit der Neuen Klasse auf das richtige Produkt für die Zukunft.
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Quellen: BMW Press Group, Google, Instagram, Erfahrungen aus dem Auto Gewerbe
Hilfsmittel: Für die Grammatik der Texte nutze ich Google Gemini und Claude




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