Ausblick und Fakten zum neuen iX7 und X7 G67
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BMW arbeitet an der zweiten Generation seines grössten SUV – und erstmals wird der X7 auch als reines Elektromodell an den Start gehen. Intern trägt die neue Generation den Codenamen G67. Auch wenn die Erlkönige noch dick eingepackt unterwegs sind, verdichten sich die Informationen zu Design, Technik und Marktstart. Wir haben die aktuellen Fakten und Spekulationen zusammengetragen.
Marktstart: Sommer 2027
Die Serienproduktion des G67 soll im August 2027 im BMW-Werk Spartanburg (South Carolina, USA) anlaufen – demselben Werk, in dem auch der neue X5 und der Alpina-Ableger gebaut werden. BMW-CEO Oliver Zipse hat den neuen X7 bereits im März 2026 im Rahmen der Jahres-Pressekonferenz offiziell bestätigt, ohne zu diesem Zeitpunkt weitere Details zu nennen. Je nach Anlauf könnten die ersten Fahrzeuge noch 2027 zu den europäischen Händlern rollen, ein Marktstart im frühen 2028er Modelljahr gilt aber als wahrscheinlicher.
Design: Eigenständig statt radikale Neue Klasse
Anders als beim i3, dem iX3 oder dem neuen X5 verzichtet BMW beim X7 offenbar auf einen radikalen Bruch mit der bisherigen Formensprache. Die bisherigen Erlkönig-Sichtungen zeigen: Die markante XXL-Niere bleibt erhalten, wird aber optisch etwas gestrafft und in reduzierterer Form ausgeführt. Split-Headlights kommen erneut zum Einsatz, vermutlich in überarbeiteter Form gegenüber dem aktuellen Facelift (G07 LCI). Die Karosserie wirkt gestreckter, mit mehr Platzangebot im Fond – besonders spürbar in der dritten Sitzreihe. Winglet-Türgriffe, wie sie bereits beim X5 G65 sowie den Studien Skytop und Speedtop eingeführt wurden, ziehen auch beim X7 ein. Erste Erlkönige mit V8-Sound, Vierfach-Endrohren, 22-Zoll-M-Rädern und blau lackierten Bremssätteln deuten auf eine M-Performance-Version hin – den Nachfolger des heutigen X7 M60i.
Damit orientiert sich der X7 optisch stärker am neuen 7er (G70), der ebenfalls seine markante Front behält, während im Innenraum deutlich mehr Neue-Klasse-Technik einzieht.
Innenraum: Abschied vom klassischen Kombiinstrument
Im Cockpit vollzieht der X7 einen grösseren Sprung als aussen: Das bisherige iDrive 8.5 mit freistehendem Doppeldisplay wird abgelöst durch das neue iDrive X mit einem zentralen Bildschirm von voraussichtlich rund 17,9 Zoll. Anstelle eines klassischen digitalen Kombiinstruments setzt BMW auf Panoramic Vision – eine Projektionsfläche am unteren Rand der Windschutzscheibe mit drei fixen Anzeigefeldern vor dem Fahrer sowie sechs individuell konfigurierbaren Segmenten auf der Beifahrerseite. Ergänzend ist ein neues 3D-Head-up-Display in Entwicklung, das Fahr-, Navigations- und Assistenzinformationen weiter vorne im Sichtfeld darstellt.
Antrieb: Verbrenner, Diesel – und erstmals ein iX7
Unter dem Blech bleibt BMW beim X7 vorerst der bewährten Antriebsvielfalt treu: Reihensechszylinder, V8 sowie – zumindest für Europa – ein Diesel sollen im Programm bleiben. Ein Plug-in-Hybrid gilt, wie schon bei der aktuellen Generation, als unwahrscheinlich.
Die grosse Neuheit ist der iX7: die erste rein elektrische Variante des grössten BMW-SUV, aufgebaut auf derselben CLAR-Plattform wie der Verbrenner, aber mit der neuen eDrive-Gen6-Batterietechnik, die zuerst in der Neuen Klasse (iX3, i3 Limousine) debütiert. Konkrete Leistungsdaten sind noch nicht offiziell, angesichts der Grösse und der Positionierung als Langstrecken-Luxus-SUV gilt der iX7 aber als Kandidat auf die bislang grösste elektrische Reichweite im BMW-Portfolio – die 805 km WLTP des iX3 dürften klar übertroffen werden. Auch eine Alpina-Version, intern mit dem Codenamen G69 kolportiert, soll parallel entstehen.
Wettbewerbsumfeld
Im Segment der grossen Luxus-SUV bekommt es der neue X7 künftig nicht nur mit dem Mercedes GLS, sondern erstmals auch mit dem für 2026 angekündigten Audi Q9 zu tun, der als grosser Bruder des Q7 eine ähnliche Zielgruppe anspricht.
Der neue X7 bleibt seiner eigenständigen Designsprache treu, während im Innenraum und bei der Technik der Wandel zur Neuen Klasse spürbar wird – inklusive einer erstmaligen vollelektrischen Version. Bis zur Serienreife ist zwar noch einiges an Spekulation dabei, doch mit dem bestätigten Produktionsstart 2027 und den bisherigen Erlkönig-Sichtungen zeichnet sich schon jetzt ein klares Bild ab. Wir bleiben dran und halten euch mit weiteren Erlkönig-Updates auf dem Laufenden.
Hinweis: Dieser Artikel basiert auf Erlkönig-Sichtungen, Herstellerangaben und Brancheneinschätzungen und wird laufend aktualisiert, sobald neue Informationen vorliegen.
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Quellen: BMW Press Group, Google, Instagram, Erfahrungen aus dem Auto Gewerbe
Hilfsmittel: Für die Grammatik der Texte nutze ich Google Gemini und Claude




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