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BMW Group auf der Auto China 2026

  • 25. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit
Die BMW Group hat auf der Auto China 2026 in Peking drei spektakuläre Weltpremieren gefeiert und dabei unmissverständlich klargemacht: Die Neue Klasse ist keine ferne Zukunftsvision mehr.

iX3 und i3 mit Langen Radstand: Erstmals in China für China entwickelt

Das wohl bedeutendste Signal des Messeauftritts sendet BMW mit dem neuen BMW iX3 und dem neuen BMW i3, beide mit langem Radstand. Es sind die ersten Neue-Klasse-Modelle, die speziell für den chinesischen Markt entwickelt wurden – und die Zahlen sprechen für sich.


Beide Modelle basieren auf der 6. Generation der BMW eDrive Technologie (Gen6) mit Rundzellenbatterie. Der iX3 schafft nach CLTC-Norm über 900 km Reichweite, der i3 sogar über 1.000 km. Dank 800-Volt-Architektur und bis zu 400 kW Ladeleistung lässt sich in nur zehn Minuten Energie für rund 400 Kilometer nachladen. Das sind Werte, die selbst hartgesottene EV-Skeptiker aufhorchen lassen.


Optisch leiten beide Modelle eine neue Design-Ära ein: Die neu interpretierte BMW Niere, integrierte Lichtsignaturen und eine nach vorne ausgerichtete Linienführung definieren die Neue-Klasse-Designsprache eindrucksvoll.


BMW 7er: Luxuslimousine mit Neue-Klasse-DNA

Ebenfalls Weltpremiere feierte die neue BMW 7er Limousine – als erste Luxuslimousine der Welt mit Technologien der Neuen Klasse. BMW beschreibt es selbst als die umfangreichste Modellüberarbeitung in der Unternehmensgeschichte. Der neue 7er übernimmt damit eine Vorreiterrolle: Er zeigt, wie BMW die Neue-Klasse-Technologien künftig über das gesamte Portfolio skalieren wird.


Das Exterieur setzt auf ein monolithisches Design mit der neuen BMW Niere Iconic Glow und minimalistischen Kristallleuchten. Im Innenraum erwarten die Passagiere Materialien wie Leder, Kristallglas und Metall kombiniert mit einem immersiven Lichtkonzept. Technologisches Herzstück ist das BMW Panoramic iDrive mit dem neuen Passenger Screen, dem weiterentwickelten Theatre Screen sowie Dolby Atmos und Bowers & Wilkins Sound.


Digital und lokal: BMW denkt China neu

BMW macht in Peking auch klar, dass es den chinesischen Markt nicht nur bedienen, sondern wirklich verstehen will. Rund 70 Prozent der chinesischen Version von BMW Operating System X entstehen in lokalen Entwicklungszentren. Partner wie Alibaba, DeepSeek, Amap und Huawei sind tief in das digitale Fahrzeugerlebnis eingebunden.


Für die Sprachassistenz setzt BMW in China auf DeepSeek KI-Technologie statt Amazon Alexa – ein deutliches Zeichen für die konsequente Marktanpassung. Die Navigation erfolgt in Zusammenarbeit mit Amap mit hochauflösender, spurgenauer Darstellung selbst komplexer urbaner Verkehrssituationen.


Auch bei den Fahrerassistenzsystemen geht BMW den China-Weg konsequent: In Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner Momenta entsteht ein speziell für chinesische Verkehrsbedingungen entwickeltes „Address-to-Address” Fahrerassistenzsystem, das bis Ende 2027 in zwölf BMW Modellen in China verfügbar sein soll.


Weitere Highlights: E Ink, Wasserstoff und MINI

Abgerundet wird der Auftritt durch das Showcar BMW iX3 Flow Edition, das E Ink-Technologie erstmals großflächig in ein Karosserieelement integriert – auf Knopfdruck wechseln acht verschiedene Animationen mit ikonischen chinesischen Motiven.


Der BMW iX5 Hydrogen gibt derweil einen Ausblick auf das erste BMW Serienfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb, das ab 2028 auf den Markt kommen soll.


Die Marke MINI begeistert mit Sonderedtionen wie den Paul Smith Modellen, dem einzigartigen One-off MINI x Vagabund auf Basis des Countryman sowie dem MINI JCW „The Skeg” in Kooperation mit Deus ex Machina.



Meine Blog Artikel erstelle ich aus folgenden Quellen und Hilfsmittel:

Quellen: BMW Press Group, Google, Instagram, Erfahrungen aus dem Auto Gewerbe

Hilfsmittel: Für die Grammatik der Texte nutze ich Google Gemini und Claude

















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