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BMW 3er G50: Der neue Verbrenner-3er im Neue-Klasse-Look – alle Motorisierungen im Überblick

  • 21. Mai
  • 2 Min. Lesezeit
Während der BMW i3 (NA0) gerade als elektrisches Herzstück der Neuen Klasse gefeiert wird, hat BMW ein klares Bekenntnis abgegeben: Beim BMW 3er G50 dreht sich auch weiterhin alles um den Verbrennungsmotor. Alle Varianten haben einen Benziner oder Diesel an Bord – ergänzt durch Plug-in-Hybride. Für alle, die noch nicht auf den Stecker umsteigen wollen, ist das eine gute Nachricht.

Marktstart und Plattform

Der Produktionsstart des neuen BMW 3er G50 ist für November 2026 geplant, der Kombi G51 dürfte in etwa zeitgleich debütieren. Technisch basiert der G50 nicht auf der Neuen-Klasse-Architektur. Alle Verbrenner-, Diesel- und PHEV-Varianten nutzen die weiterentwickelte Cluster-Architektur CLAR – profitieren aber dennoch von der leistungsstarken Elektronik der Neuen Klasse, die auf sämtliche Baureihen übertragen wird.


Die Motorenpalette

Antriebsseitig ändert sich mit der G50-Generation überraschenderweise recht wenig: Ob Einstiegsmodelle 318 und 320 oder die stärkeren 330 und voraussichtlich 350 (vormals M340 xDrive) als Reihensechszylinder – sie alle sollen die Euro-7-Anforderungen dank cleverer Mildhybridisierung erfüllen.


BMW setzt dabei weiterhin auf die bekannten Vier- und Sechszylinder der B48- und B58-Motorenfamilie, konsequent elektrifiziert. Mildhybrid-Technik ist gesetzt; die Plug-in-Hybride sollen künftig über 100 Kilometer elektrische Reichweite erreichen.


Zum Marktstart stehen folgende Varianten bereit:


318, 320, 330 xDrive und M350 xDrive starten rund um den Jahreswechsel 2026/27. Ab März 2027 folgt der 320 xDrive, ab Juli 2027 der Plug-in-Hybrid 330e sowie der 330 mit Heckantrieb.


Besonders spannend: Der M350 dürfte der Nachfolger des bisherigen M340i werden – mit vier Auspuffrohren und einem elektrifizierten Reihensechszylinder.


Neue Modellbezeichnungen

Die Benziner verlieren das bekannte «i» am Ende ihrer Bezeichnung: Aus 320i und 330i werden schlicht 320 und 330. Ob Diesel-Modelle weiterhin das «d» tragen, ist noch offen.


Neue-Klasse-Technik trotz Verbrenner

Auch wer sich für den Verbrenner entscheidet, bekommt modernste Software. Unabhängig vom Antrieb übernimmt der neue 3er zentrale Elemente der Neue-Klasse-Softwarearchitektur: vier leistungsstarke Zentralrechner, ein vollständig neues iDrive ohne klassischen Controller, das breite «Panoramic Vision» Head-up-Display, Over-the-Air-Updates sowie KI-gestützte Assistenzsysteme.


Das Design der Neue Klasse und klassische Proportionen

Während der i3 optisch den grossen Schnitt wagt, bleibt der Verbrenner-3er G50 seinen klassischen Proportionen treu. Wer auf die traditionelle BMW-Sportlichkeit in der Optik pocht, wird beim Verbrenner fündig. Trotzdem lehnt sich auch der G50 optisch an die Neue Klasse an – mit E30-Einflüssen an der Schulterlinie, die klar von den 1980er-Jahren inspiriert ist.


Der neue BMW 3er G50 ist keine Revolution – er ist eine konsequente Weiterentwicklung für alle, die dem Verbrenner treu bleiben wollen. Mit Mildhybrid, PHEV-Option, moderner Neue-Klasse-Software und dem M350 als Spitzenmodell bleibt er hochattraktiv. Wer den Elektro-Sprung noch nicht wagt, bekommt hier einen 3er auf der Höhe der Zeit.


Meine Blog Artikel erstelle ich aus folgenden Quellen und Hilfsmittel:

Quellen: BMW Press Group, Google, Instagram, Erfahrungen aus dem Auto Gewerbe

Hilfsmittel: Für die Grammatik der Texte nutze ich Google Gemini und Claude


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